
Starke Leistungen im Mathematikwettbewerb



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Mit großer Freude haben die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 die liebevoll gestalteten Karten und Briefe unserer Partnerschülerinnen und -schüler aus Tschechien (https://www.skolabolzano.cz/ ) erhalten. Die Texte zeigen, wie sehr sich die Brieffreundschaften bereits entwickelt haben – persönliche Geschichten, Zeichnungen und kreative Grüße lassen die Verbindung zwischen unseren Schulen weiter wachsen.
Zusätzlich erreichte uns ein kleines Präsent in Form von Schokolade – eine süße Geste, über die sich alle sehr gefreut haben.
Das nächste Highlight steht bereits bevor: In zwei Wochen werden sich unsere Schülerinnen und Schüler in Prag persönlich mit ihren Brieffreundinnen und -freunden treffen. Die Vorfreude auf dieses besondere Erlebnis ist riesig – wir zählen schon die Tage!







Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse haben erneut Post von unserer Partnerschule in Tschechien (https://www.skolabolzano.cz/) erhalten – und die Freude war groß! Mit viel Engagement und Begeisterung machten sie sich daran, die Briefe zu beantworten.
Besonders spannend ist es, mehr über das Leben und den Alltag der tschechischen Jugendlichen zu erfahren. Einige Schüler haben durch den Briefaustausch bereits feste Brieffreundschaften geknüpft. Jetzt hoffen alle, dass ihre Antworten noch vor Ostern bei den tschechischen Freunden ankommen.
Ein weiteres Highlight steht schon bevor: Im Mai findet das langersehnte Treffen in Prag statt. Die Vorfreude darauf wächst mit jedem Brief!








Das Team vom Schulzentrum an der Warte wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes Osterfest!!!

Das Schulzentrum an der Warte aus Sachsenhausen konnte in der Kategorie I bis Klasse 8 (von den insgesamt 220 eingereichten Modellen der Kat. I und II) den dritten Platz mit dem „MERO Turm“ belegen.
Die Aufgabe des diesjährigen Wettbewerbs bestand darin, ein Modell eines Turms zu entwerfen und zu bauen. Der Turm sollte bei ca. 70 cm eine Aussichtsplattform besitzen, die ca. 500 g tragen und sowohl Belastungen als auch Querkräften standhalten kann. Die Grundfläche des Turmes darf maximal 15 cm × 15 cm betragen. Der Turm muss auf einer Bodenplatte von 25 cm × 25 cm fest verankert sein. Die Gesamtkonstruktion darf 25 cm in Länge und Breite nicht überschreiten und höchstens eine Höhe von 80 cm über Oberkante Bodenplatte besitzen. Wichtig ist auch die Einhaltung der Materialvorgaben und Maße. Bei der Gestaltung waren der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt.

Bericht über den Besuch im Hessischen Landtag
Die Lernenden der Jahrgangsstufe 9 waren mit den Lehrkräften Frau Lamm, Herr Mühlhäußer und Herr Pflüger am Donnerstag, den 27. Februar 2025 im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Ziel des Besuchs war es, mehr über die Arbeit der Politiker/- innen herauszufinden und zu schauen, was genau im Hessischen Landtag gemacht wird. Dieser Besuch fand im Rahmen des GL-Unterrichtes statt.
Nachdem die Lernenden mit den Lehrkräften in Wiesbaden angekommen waren, ging es erstmal durch eine Sicherheitskontrolle. Anschließend brachten sie ihre Sachen zu der Garderobe. Im Anschluss nahmen die Lernenden und die Lehrkräfte an einem Vortrag über die Arbeit und Themen im Hessischen Landtags teil. Gesprochen wurde über die Gewalteinteilungen (Legislative, Exekutive und Judikative), Sitzverteilung der Parteien. Außerdem wurden Videos, die die Begriffe nochmal deutlich erklärten, gezeigt. Nachdem Vortrag ging es für alle in Richtung Plenarsaal, wo eine Plenarsitzung stattfand, dort wurde über das Thema „Bezahlkarte“ geredet. Die Lernenden und Lehrkräfte saßen oben auf der Besuchertribüne und haben sich dies von dort angeschaut. Manche Lernenden empfanden das Ganze etwas „unübersichtlich“, da aus jeder Partei eine(r) geredet hat und zwischendurch einige Parteien Widerworte reingerufen haben. Dies sorgte irgendwann für Verwirrung. Anschließend hatten die Lernenden noch eine Stunde Zeit, um mit den Abgeordneten der jeweiligen Parteien zu reden und Fragen zu stellen. Die Lernenden hatten die Möglichkeit Fragen an die Abgeordneten Herrn Jan-Wilhelm Pohlmann (CDU), Herrn May (Bündnis 90/Die Grünen), Frau Weegers (AFD), Herr Rudolph (SPD) und ein Mitglied der FDF, zu stellen. Zum Beispiel: „Wie lange sind Sie Politiker?“ „Was sagen Sie zum Thema Abtreibung?“ „Was war in Ihrer Karriere ein Meilenstein?“ Auf diese Fragen kamen auch ausführliche Antworten und Meinungen, die sie persönlich vertreten. Die Antworten fielen verschieden aus.
Die Lernenden haben gelernt, was im Landtag gemacht wird und was die Arbeit von den Politikern ist. Der Gesamteindruck war gut.
Ein Bericht von Sofia Mourao, Klasse V9b



Am 20.03.2025 fand der JobDay in Korbach statt. Um 9:00 Uhr traf sich der Jahrgang 9 am Kino. Dort haben sich ca. 70 Firmen ausgestellt.
Die Schüler und Schülerinnen konnten sich in kleinen Gruppen oder alleine die vielen Berufsfelder anhören und Fragen stellen. Der JobDay ist eine Börse für Ausbildungs-, Berufs- und Studienberatungen. Bei den Ständen konnte man einen Einblick in den Beruf und in die jeweiligen Firmen bekommen, konnte Aktivitäten ausüben und Werbegeschenke bekommen oder gewinnen. Beispielsweise war Continental, EWF, Veltum und noch viele weitere Firmen waren da.
Alle Schüler und Schülerinnen fanden den JobDay insgesamt sehr gut und einige haben bessere Vorstellungen, wie es nach der Schule weitergehen soll. Der JobDay ist für die nächsten Jahrgang sehr empfehlenswert.
Ein Bericht von Joy Alina Menger und Lennic Daniel


Im Rahmen des Religionsunterrichtes sammelte die Klasse R10a vorrangig zum Thema „Tod und
Sterben“ einige Fragen, die sie am 20.03. an Pfarrerin Nobiling stellen konnte.
Nach erstem Zögern trauten sich die Schülerinnen und Schüler Fragen wie „Was denken Sie,
passiert nach dem Tod?“ oder „Wie würden Sie einem Kind den Tod erklären?“ zu stellen und
kamen so mit Frau Nobiling ins Gespräch.
„Tod ist scheiße“, aber „der christliche Glaube kann Hoffnung schenken“ war ein Schluss, der
gezogen werden konnte. Ebenfalls spannend war die Frage nach der „schlimmsten Sünde“, die
man begehen kann. „Jemanden zu töten“, antworteten einige SchülerInnen prompt, Pfarrerin
Nobiling erläuterte ergänzend, dass für sie dies bereits früher beginne: „Jemanden nicht
wertzuschätzen, zu triezen, zu quälen.“
„Kann einem Mörder auch vergeben werden?“, wurde ebenfalls erfragt und ausgiebig
beantwortet.
Nachfolgend sprachen Frau Nobiling, die Klasse und die Religionslehrerin Frau Grell noch
darüber, welche Gründe Menschen zu einem Austritt aus der Kirche bewegen und die Pfarrerin
beschrieb, welche wichtigen Aufgaben die Kirche eigentlich erfüllt. So ist Kirche nicht nur ein Ort,
also ein Gebäude, sondern auch eine Institution, die Menschen betreut, sie unterstützt und für sie
da ist. „Kann man kirchlich heiraten, wenn man aus der Kirche ausgetreten ist?“, wollten die
SchülerInnen in diesem Zuge wissen. Auch, ob ein gläubiger Christ beten müsse, interessierte die
Klasse. „Beten kann viele verschiedene Formen haben“, sagte Frau Nobiling und veranschaulichte
dies durch Beispiele.
Im Gespräch wurde immer wieder deutlich, dass das Christentum eine wunderbare Religion ist:
„Man kann selbst entscheiden, wie man seinen Glauben auslebt, z.B. ob man in die Kirche geht
oder nicht.“
Am 19.02.2025 fand die Juniorwahl an unserer Schule für die Jahrgänge 9 und 10 statt. Es handelt sich um eine Wahlsimulation für Jugendliche.
Vor der Wahl wurden die Schülerinnen und Schüler über das deutsche Wahlsystem, Parteiendemokratie und die Wahlprogramme der verschiedenen politischen Parteien informiert.
Die politische Bildung stellt einen wichtigen Schlüssel zur Demokratiebildung dar. Seit 1999 wird die Juniorwahl bundesweit durchgeführt. Zielsetzung ist es, dass Lernende Demokratie aktiv erleben können. Darüber hinaus soll die politische Urteilsbildung der Lernenden gefördert werden. Zudem soll Politikverdrossenheit überwunden und das Interesse an politischer Partizipation gestärkt werden.


